Eine Welt / Weltkirche

Erfolgreicher Abschluss der 13. Solibrot-Aktion!

Nach dem Ende der Fastenzeit trafen sich jetzt die Ahauser Handwerksbäcker und Vertreter der Eine-Welt-Gruppen (Aktionskreis Pater Beda, Ghana-Kreis Ottenstein, Arbeitskreise Nova Iguacu und Rosário) bei FB Gartenarchitektur in Ahaus-Wüllen, um die 13. Solibrot-Aktion „abzurechnen“. ► Weiterlesen

Misereor-Sonntag 2022

Vier Wochen lang bereisten Udo und Maria Lohoff, wie viele Male vorher, Brasilien. Dort kam es zu einer Vielzahl von Treffen, Begegnungen und Gottesdiensten. Am Misereor-Sonntag, 03.04.2022 predigte Udo Lohoff (Geschäftsführer des Aktionskreises Pater Beda) über die dabei gemachten vielfältigen Erfahrungen. Die beiden Ahauser Partnergemeinden in Rosàrio und Nova Iguacu arbeiten im Netzwerk „Rede SoliVida“ des Aktionskreises Pater Beda, gemeinsam mit 33 Projekten seit zehn Jahren zusammen und wurde gebührend gefeiert. Beim anschließenden Gemeindefrühstück gab es viele persönliche Begegnungen, eine Bildershow aus der aktuellen Arbeit der bekannten Ahauser Eine-Welt-Gruppen und natürlich das beliebte SOLI-BROT. In Kürze wird es eine weitere Veranstaltung des Aktionskreises Pater Beda geben. Bei der Gelegenheit informiert Udo Lohoff dann ausführlich über die Arbeit des Aktionskreises in Brasilien. (jk)

Fotos: Rudolf Schmitz

 

Partnerschaft mit Nova Iguacu (Brasilien)

 

Die Partnerschaft zwischen der Herz-Jesu-Gemeinde in Nova Iguaçu  und St. Mariä Himmelfahrt Ahaus.

Nova Iguaçu

  • ist eine Stadt mit rund 800.000 Einwohnern im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro
  • gehört zu den Großstädten um Rio in der Tiefebene Baixada Fluminense
  • ist von Armut, Gewalt, Drogenkriminalität und Bandenkriegen betroffen, die unweit der Touristenattraktionen Zuckerhut, Christus-Statue und Copacabana den Alltag prägen
  • ist eine Schlafstadt für viele, die in Rio schlecht bezahlte Arbeiten verrichten, sich die Mieten dort aber nicht leisten können
  • gehört zu den Städten, in die verstärkt die Kriminalität abgedrängt wurde, als Rio wegen der WM 2014 und der Olympischen Spiele 2016 „sauber“ erscheinen sollte
  • erlebt Unsicherheit, mangelnde staatliche Ordnung und Fürsorge, die für Brasilien typische ungerechte Verteilung von Boden und Gütern, sowie mangelnde Ausbildung und Perspektive, unter der besonders Kinder und Jugendliche leiden

 

Die Partnerschaft
wurde Anfang der 1980er Jahre mit Hilfe des Franziskaner-Klosters Bardel und Pater Beda ins Leben gerufen. Pfarrer Bringemeier, Hubert Jansen und Heinrich Aertker knüpften erste Kontakte zur Herz-Jesu-Gemeinde in Nova Iguaçu. Ihre Initiative wurde vom Pfarrgemeinderat getragen und von zahlreichen Einzelpersonen, Vereinen und Gruppen unterstützt.

 

Die Gemeinde Sagrado Coração de Jesus in Nova Iguaçu
gehört zum Bistum Nova Iguacu, das 1960 von Papst Johannes XXIII. gegründet wurde und dessen Zentrum sich in der Stadt Nova Iguaçu befindet. In dem Viertel um die Pfarrkirche herum leben Menschen in kleinen Einfamilienhäusern mit Garten, vergleichbar in etwa mit einer deutschen Mittelklassesiedlung auf einfachem Niveau. Einen sehr großen Teil der Fläche macht der Stadtteil Caonze (wörtlich K11) aus, eine Favela in größtenteils unerschlossenem Gelände. Dort leben Menschen in prekären Verhältnissen; sie sind arbeitslos oder halten sich und ihre Familien mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser. Viele sind Landflüchtlinge, die hoffen, in der Nähe der großen Städte ein besseres Leben zu finden. Der Klimawandel hat sie von ihren Feldern vertrieben oder die Willkür von Großgrundbesitzern, denen formal große landwirtschaftliche Flächen gehören, auch wenn sie sie nicht bewirtschaften. Von Banden ausgeübte Kriminalität, Drogenhandel und –abhängigkeit und Gewalt bestimmen für viele den Alltag.

 

Kleine Geschichte der Partnerschaft


Besonders in den ersten Jahren der Partnerschaft reisten wiederholt engagierte Ahauser*innen nach Brasilien. Sie berichteten darüber in Versammlungen, Gottesdiensten, Zeitungsartikeln und mit Fotoausstellungen. Angefangen mit Pfarrer Monteiro besuchten auch mehrmals brasilianische Geistliche Ahaus. Diakon Paulo Roberto und seine Frau Alice kamen mehrere Male; sie empfingen ihrerseits Gäste aus Ahaus in ihrer Heimat.

Mit Unterstützung aus Ahaus wurde schon bald in der Favela Caonze eine Kapelle gebaut; sie ist der Muttergottes von Aparecida (Nossa Senhora Aparecida) geweiht. Neben dem eigentlichen Kirchenraum, der auch für Versammlungen und Katechese genutzt wird, gibt es angrenzend Betreuungs- und Schulungsräume sowie im Obergeschoss eine Wohnung für die Hauswartin; ihre Anwesenheit ist wichtig, um Übergriffen und Vandalismus vorzubeugen.

Ferner wurde eine Medizinstation als Anlaufstelle für Menschen gebaut, die sich Arztbesuche und Medikamente zu den üblichen Preisen nicht leisten konnten. – Später wurde dieser Posto medico von der Stadt Nova Iguaçu übernommen. Immer noch leisten dort Ärzte u.a. medizinisches Personal ehrenamtlich Hilfe.

 

In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts und im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts pflegte Frau Dr. Inge Jünemann die Kontakte intensiv. Sie reiste mehrfach nach Nova Iguaçu, wo sie als Ärztin sehr hilfreich tätig war. Die Menschen dort erinnern sich ihrer in großer Dankbarkeit und sprechen vom „Engel Inge“. Sie organisierte u.a. den Transport von Gebrauchtkleidung, die in der Partnergemeinde auf Flohmärkten zu geringen Preisen an Bedürftige verkauft wurde. Außerdem konnte sie bei der Versorgung mit wichtigen Medikamenten wertvolle Hilfe leisten.  Der Transport von Hilfsgütern ist inzwischen zu teuer geworden, so dass nun die finanzielle Hilfe im Vordergrund steht.

Dennoch handelt es sich nicht um ein reines Geber-Nehmer-Verhältnis. Der menschliche Kontakt, der Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Sinne einer wirklichen Partnerschaft ist lebendig und bereichernd.  

Auch das Versenden und Empfangen von Briefen auf postalischem Weg oder per Fax lief nicht immer problemlos. Dank digitaler Kommunikationsmittel können nunmehr Informationen und Bilder einfacher übermittelt werden. Die Sprachbarriere ist bleibt jedoch ein wesentliches Hindernis.

 

Erhebliche Mittel aus Ahaus ermöglichten schon in den Anfangsjahren der Partnerschaft den Bau einer Tageseinrichtung für Kinder aus benachteiligten Familien in der Favela Caonze. Die Crèche, vor Ort „Núcleo Comunitário de Educação Infantil São José Operário (Josef der Arbeiter)“ genannt, nimmt 60 Kinder im Vorschulalter auf, betreut und fördert sie umfassend, bietet ihnen eine warme Mahlzeit am Tag, die nicht alle zu Hause bekommen, und will sie für ein gelingendes Leben stärken, trotz der widrigen Gegebenheiten im sozialen und familiären Umfeld. Die Augen der Kinder wie auch ihrer Eltern strahlen, wenn sie von ihrem Leben in der Einrichtung sprechen; sie sind stolz, dort dazu zu gehören.

Angeregt durch Bischof Werner Siebenbrock wechselte die Kindertagestätte in den 90er Jahren in die Trägerschaft durch die Nicht-Regierungsorganisation AVICRES (Gesellschaft für das Leben, dass es wachse in Solidarität). Der Paderborner Theologe und Religionspädagoge Dr. Johannes Niggemeier gründete die Organisation zusammen mit brasilianischen Partnern. Ein Jahr nach der brasilianischen entstand 1992 die deutsche Avicres, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Arbeit in Brasilien zu unterstützen und zu fördern.

Dr. Niggemeier lebt und arbeitet jedes Jahr mehrere Monate in Nova Iguaçu. Zahlreiche Jahrespraktikant*innen bilden ein weiteres wichtiges Bindeglied zwischen den zwei Organisationen. Bei den – bis zur Corona-Pandemie – zweimal jährlich stattfindenden Treffen in Germete werden Erfahrungen ausgetauscht, Aktivitäten geplant und gesellschaftlich relevante Themen diskutiert.  

Die Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt trägt mit jährlichen Spenden regelmäßig zum Unterhalt der Crèche bei. Bis 2019 wurde jeweils ein Drittel der Sternsingererlöse an die Tagesstätte überwiesen.

In der Tagesstätte arbeiten ausgebildete Fachkräfte, z.B. Erzieher*innen, Psycholog*innen, zeitweise eine Biologin, Musikpädagogen usw. 2018/19 wurde das Obergeschoss des Gebäudes saniert und neu gestaltet, so dass ein Familien- und Begegnungszentrum entstand, in dem die Arbeit mit den Eltern der betreuten Kinder aus dem umliegenden Armenviertel noch besser und intensiver geleistet werden kann. Hier sind  auch Schwestern des Serviam-Ordens tätig.   

Ohne sprachliche Barrieren gestaltet sich der mündliche und schriftliche Kontakt zwischen Ahaus und der Avicres einfach. Dr. Johannes Niggemeier besuchte mehrmals Ahaus, um über sein Engagement zu berichten. Dabei brachte er Gäste mit, wie 2016 den Bischof von Nova Iguaçu, Dom Luciano Bergamin, oder 2018 zwei brasilianische Beschäftigte der Kindertagesstätte.

 

Persönliche Begegnungen zwischen Besucher*innen aus Ahaus und Mitgliedern der Herz-Jesu-Gemeinde gab es zuletzt 2015, 2017 und 2019, während Padre Paulo Pires dort Pfarrer war.

Auch im 21. Jahrhundert sind die Solidarität, das Mitgefühl und die praktische Hilfe aus Deutschland weiterhin vonnöten. Dies gilt umso mehr als nach gewissen Verbesserungen in den Regierungsjahren der Präsidenten Lula da Silva und Dilma Rousseff  nun – wie Experten sagen- „der Hunger zurück“ ist.

Die Corona-Pandemie trifft – wie überall auf der Welt – die Schwächsten am meisten. Während der Monate der Schließung wegen der Pandemie wurden Lebensmittelpakete an die bedürftigen Familien verteilt und Tests sowie Impfungen angeboten.


Was können wir tun?


Wir können 

  • uns und andere über die Partnerschaft und die Lebensbedingungen in Nova Iguaçu informieren,
  • den Bischof von Nova Iguaçu, den Pfarrer der Herz-Jesu-Gemeinde und alle Gemeindemitglieder, die Kinder, die in der Crèche betreut werden, deren Eltern und die Mitarbeiter*innen von Avicres in unsere Gebete einschließen, 
  • auf Geschenke zu festlichen Anlässen oder anderen Gelegenheiten verzichten zugunsten von Spenden für die Partnergemeinde
  • Vertreter der Herz-Jesu-Gemeinde und von Avicres nach Ahaus einladen, um Informationen aus erster Hand zu bekommen
  • neue Ideen für eine gelebte Partnerschaft entwickeln.
     

Die Spendenkonten lauten wie folgt:

  • Volksbank   DE40 4016 4024 0602 3545 00
  • Sparkasse Westmünsterland   DE60 4015 4530 0059 0607 23
     

Stichwort „Nova Iguaçu“

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an:

Monika Schmiemann-Witsken, 0170 8192644 oder 02561 2829

 

(MS)

 

 

Aktuelles aus Nova Iguacu

07.08.2022

Besuch aus Nova Iguacu in Ahaus 

 

20.07.2022 

Besuch aus Nova Iguacu kommt nach Ahaus 

 

20.04.2022

Die Spenden aus Ahaus "kamen im richtigen Moment an"

Durch Spenden, die der Arbeitskreis Nova Iguacu gesammelt und weitergeleitet hat, konnte vor Ort der Pfarrsaal erweitert werden, sodass nunmehr mehr Platz für Gottesdienste und Versammlungen gibt

 

22.02.2022 

Die folgende Nachricht von Dr. Johannes Niggemeier, Leiter der Kindertagesstätte in Nova Iguaçu, erreichte Anfang Februar den Ahauser Arbeitskreis:

 

19.12.2021 

Die Weihnachtsfreude teilen 

 

15.11.2021 

Der Arbeitskreis erhielt Nachrichten aus Nova Iguacu. Wie geht es der Partnergemeinde in Nova Iguacu? 

 

17.09.2021 

Die brasilianische AVIRCRES feiert ihren 30. Geburtstag 

 

08.04.2021 

Dankbrief von AVICRES 

 

29.03.2021

Der Arbeitskreis "Nova Iguacu" teilt mit, wie sehr südamerikanische Länder unter der Corona-Pandemie und deren Begleiterscheinungen leiden. 

 

12.02.2021 

Weiterleitung von Spenden nach Nova Iguacu 

 

08.01.2021 

Danksagung von Herrn Niggemeier, der sich in Nova Iguacu vor Ort engagiert. 

Partnerschaft mit Rosario (Brasilien)

Als alles begann, lange her, über 30 Jahre 

Alois Kleyboldt, damals Rektor der Josefschule, mit Hermann Volmer in Brasilien unterwegs, schreibt über eine unerwartete Begegnung mit Erzbischof Paulo Ponte: 

„… Unsere Flugreise von Recife nach Belem führte über Fortaleza, Teresina und Sao Luis. Kurz hinter Fortaleza hatten wir ein Erlebnis besonderer Art. Zufällig kamen wir in ein Gespräch mit einem Fahrgast in der Reihe vor uns. Er hatte uns an unserer Sprache als Deutsche erkannt und sprach uns auch in gutem Deutsch an. Im Verlaufe des Gespräches stellte er sich uns als Erzbischof von Sao Luis vor, und wir erfuhren, dass er der stellvertretende Vorsitzende der Brasilianischen Bischofskonferenz war: Dom Paulo Ponte. Ich erzählte dem Erzbischof, dass ich im Auftrage des Pfarrgemeinderates St. Josef in Ahaus nach einer Partnergemeinde in Brasilien Ausschau halten solle. Meine Bitte, er möge in seiner Diözese eine Partnergemeinde suchen, nahm er spontan begeistert auf. … Kurz nach Einbruch der Dunkelheit, als das Flugzeug gerade zur Landung in Sao Luis ansetzte, wandte sich der Erzbischof mir zu und zeigte aus dem Flugzeug auf einen Ort, der im Lichterglanz das Dunkel des Abends erleuchtete. Dabei meinte er: Dieser Ort könnte Ihre Partnergemeinde werden! – Hat dieses Ereignis weiterreichende Folgen für die Gemeinde St. Josef in Ahaus? Oder war es nur eine Episode? ...“ 

(Auszug aus dem Tagebuch über die Brasilienreise von Alois Kleyboldt, Samstag, 18. Juli 1987) 

Keine Episode – die Partnerschaftsarbeit mit Rosário beginnt

Nein, so können wir heute die Frage von Alois Kleyboldt klar und deutlich beantworten, keine Episode, sondern die Geburtsstunde unserer Partnerschaft mit der Pfarrgemeinde „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ in Rosário. 

„Wir müssen über die Grenzen unserer Familien, unserer Gemeinden, unserer Länder und Kontinente hinweg schauen und Solidarität mit allen Menschen durch die Tat bezeugen. Dazu möchten wir durch eine Partnerschaft mit einer Gemeinde Ihrer Diözese einen Beitrag leisten.“ So formuliert Alois Kleyboldt in seinem „Ersten Brief aus Ahaus“ am 23.11.1987 die Ziele der Partnerschaft gegenüber dem Bischof. Schon am 15.02.1988 stellt sich schriftlich der damalige Pfarrer aus Rosário, Carmelino Pereira Farias, vor und schickt Informationen und Fotos über das Leben in seiner Pfarrgemeinde. Weitere Briefe mit Fotos wechseln in schneller Folge nachdem der Pfarrgemeinderat von St. Josef am 19.04.1988 offiziell die Partnerschaft beschloss. 

Ziel der Partnerschaft ist neben der wechselseitigen Anteilnahme und Unterstützung der Austausch über Glaubensfragen und -inhalte. Natürlich leben wir hier in Ahaus in einem ganz anderen Umfeld als unsere Mitchristen in Brasilien. Vieles ist nicht vergleichbar. Oft wird daher die Partnerschaft als sehr einseitig eingeschätzt und auf die finanziellen Hilfen durch uns reduziert. Wer jedoch in den vergangenen Jahren die sich bietenden Kontakte bei Besuchen aus Brasilien genutzt hat, hat schnell erkannt, dass wir von unseren Partnern viel lernen können: tiefe Gläubigkeit, spürbare Nächstenliebe, Lebensfreude, Begeisterungsfähigkeit und Zufriedenheit. 

Deshalb erinnern wir uns gerne an die Besuche von Bischof Paulo Ponte und seine feurigen und sehr lebendigen Predigten, den fast einjährigen Aufenthalt des immer freundlichen und lächelnden Pfarrers Carmelino, an Abraham, der besonders bei den Ferienspielen mit seiner Gitarre der „Star“ auf der Jugendheimwiese war und sofort Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen fand. Pfarrer Trindade und Regionalvikar Braulio waren zusammen mit Abraham Weihnachten 1996 und über den Jahreswechsel unsere Gäste. Fröhliche brasilianische Weihnachtslieder haben uns Weltkirche erleben lassen. 

Weitere Ereignisse in aller Kürze… 

  • 01.12.1996 Erzbischof Paulo Ponte spendet 38 Jugendlichen die Firmung Ableistung des sog. Anderen Dienstes (Ersatz für den Zivildienst) von Christian Effing im Jahre 2001 in Rosário 
  • Feier des 50-jähriges Jubiläum der Pfarrgemeinde 2002 mit den brasilianischen Gästen Bischof Paulo Ponte, Pfarrer Hamilton und Padre Abraham sowie Frau Domingas Farias 
  • Teilnahme am Weltjugendtag 2005 in Köln von fünf jugendlichen Teilnehmern aus Rosário 
  • Besuche aus unserer Gemeinde in Rosário 1994, 1998, 2001, 2009 und 2017 
  • jährlich am 19.03. Gestaltung der Patronatsfeste durch Messen, Konzerte, Bilderausstellungen, Aktionswoche „Eine Welt“ usw. 
  • auf Initiative des Arbeitskreises Rosário findet seit 2010 jährlich in der Fastenzeit die „Soli-Brot-Aktion“ statt 


2003 stellte der Arbeitskreis Rosário, in dem die Partnerschaft betreut und Aktionen vorbereitet werden u.a. fest: 

„Es ist ein hoffnungsvolles Zeichen, dass sich in unserer Pfarrgemeinde so viele Menschen im Rahmen der Partnerschaft für mehr Gerechtigkeit in unserer Welt einsetzen und Armut und Ungerechtigkeit in der Welt angehen. Auch ein Beweis, dass die christliche Botschaft in unserer Gemeinde und Wohlstandsgesellschaft ihre Kraft noch nicht verloren hat. Es wäre schön, wenn wir diese Partnerschaft auch zukünftig gemeinsam fortführen würden.“ 

Genau das ist in den letzten Jahren, trotz einiger Schwierigkeiten, passiert. Dank der Hilfe des Aktionskreises Pater Beda konnten wir immer wieder den Kontakt herstellen. Die sozialen Netzwerke (z.B. Facebook) helfen, zügig Informationen auszutauschen. So konnten die Sternsinger/innen zum Beispiel durch Liveschaltungen über Skype direkt mit den Kindern in der „Escolinha“ (Kleine Schule) in Kontakt treten. (Die Escolinha wird seit vielen Jahren durch unsere Gemeinde unterstützt.) 

2015 übernahm Pfarrer Ivanildo Barros die Partnergemeinde. Er hat uns 2018 erstmals für 14 Tage besucht. (Es war seine erste Europareise!) Begleitet wurde er von Helton Charles, der im Jahre 2005 mit vier weiteren jungen Leuten aus Rosário am Weltjugendtag in Köln teilgenommen hatte und uns damit zum zweiten Mal besuchte. Nach nur knapp sechs Jahren wechselte Pfarrer Ivanildo auf Wunsch des Bischofs in eine Gemeinde der Bischofsstadt Sao Luis. 

Neuer Pfarrer 

Zum 1. Dezember 2020 übernahm Pfarrer Romário Brandão die Partnergemeinde. Er stammt gebürtig aus Axixa, einer Nachbarstadt von Rosário. In einer ersten Grußbotschaft hat er die Kontinuität der Partnerschaft bekräftigt und zugesichert, er werde mit aller Kraft zum „reibungslosen Ablauf“ beitragen. 

Wer im Arbeitskreis Rosário mitarbeiten oder an weiteren Informationen über unsere Partnergemeinde interessiert ist, wende sich bitte an Diakon Josef Korthues. Wer die Partnerschaft einmalig oder laufend finanziell unterstützen möchte, dem wird an dieser Stelle unsere Bankverbindung empfohlen: 

Konto Arbeitskreis Rosário
Volksbank Gronau Ahaus eG
IBAN: DE23 4016 4024 0504 2007 00 

Text: jk

Aktuelles aus Rosario

16. Februar 2022
Große Freude beim Arbeitskreis Rosário St. Josef Ahaus!
Vertreterinnen der kfd St. Josef und der Handarbeitsgruppe Josefa überreichten einen Scheck in Höhe von 2.000 € für die Partnerschaftsarbeit mit der Gemeinde "Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz" in Rosário, Brasilien.
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07. Februar 2022
Top Stimmung in der „Escolinha“ (kleine Schule) im brasilianischen Rosàrio
Im Rahmen einer Feier verabschieden sich die Verantwortlichen von einer ganzen Reihe von Kindern. Alle sind ganz stolz, als sie ihre Zertifikate bekommen und feiern mit ihren Familien, Lehrerinnen und Lehrern.
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10. Januar 2022
Danke Josef Korthues!
Außerordentlich erfreut ist der Arbeitskreis Rosário über den Betrag, der anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums von Diakon Josef Korthues gespendet wurde.
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23. Dezember 2021
Feliz Natal!

Der Rosàrio-Arbeitskreis freut sich über aktuelle Nachrichten aus Rosàrio / Brasilien.
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29. Juli 2021
Hunger neben vollen Supermärkten
Dort, wo wirklich Hunger herrscht
so hat Udo Lohoff, Geschäftsführer vom Aktionskreis Pater Beda, den Ort beschrieben, an dem Pfarrer Ivanildo 70 Familien in ihren Pfahlbauten besuchte und Lebensmittelkörbe verteilte. Die Aktion hat unsere Pfarrgemeinde St. Maria Himmelfahrt unterstützt.
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Juli 2021
Beeindruckende Solidarität unserer brasilianischen Freundinnen und Freunde mit den Flutopfern
Der frühere Pfarrer unserer Partnergemeinde in Rosário, verteilt zurzeit erneut Lebensmittelpakete an durch die Folgen der Corona-Pandemie in Not geratene Familien seiner neuen Gemeinde. ► Weiterlesen

24. Juni 2021
Die Kleine Schule (Escolina) freut sich auch 2021 über die 11.000 Euro Zuwendung aus Ahaus
Der Protokollauszug vom 24.06.2021 informiert ausführlich über die Arbeit des Rosàrio-Arbeitskreis. ► Weiterlesen

10. Juni 2021
Neuer Bischof in São Luís!
Am 2. Juni 2021 wurde Bischof Gilberto Pastana de Oliveira als Nachfolger von Bischof Belisário berufen. Er übernimmt damit das Erzbistum São Luís.
Bischof Belisário hatte Papst Franziskus aus Altergründen um die Entlassung aus dem Amt gebeten. ► Weiterlesen

1. Juni 2021
Ahauser Corona-Hilfe lindert Not in Brasilien
Der Rosàrio-Arbeitskreis freut sich immer über Nachrichten aus Brasilien. Die Tage erreichte uns dieser Dank von Pfarrer Ivanildo Barros. ► Weiterlesen

Mai 2021
Als im März täglich 3.000 Coronatote in Brasilien gemeldet wurden, reagierte der Arbeitskreis Rosário sofort und überwies 2.000,00 Euro für Lebensmittelpakete in die Partnergemeinde unserer Pfarrei. Schon wenige Tage später berichtete Pfarrer Romário Brandão über die erste Verteilung der Pakete an besonders betroffene Gemeindemitglieder. ► Weiterlesen

 

Freundeskreis Nigeria

Der Freundeskreis Nigeria

Ein kurzer Überblick zur Geschichte

Vorbemerkung:

Bilder zu den Projekten finden sich am Ende des Berichtes

 

Im Jahr 2005 kam Father Uchechukwu Obodoechina aus dem Bistum Nsukka in Nigeria als Kaplan in die Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt Ahaus und gewann hier schnell Freunde. Im September 2006 kehrte Father Uche -so wurde er hier genannt- zum Bedauern vieler Gemeindemitglieder nach Nigeria zurück. Sie beschlossen daher, seine Arbeit dort zu unterstützen und kamen im Freundeskreis Nigeria zusammen.

Father Uche wirkte zunächst als Pfarrer in der Gemeinde St. Charles in Opi/Nsukka und gleichzeitig als Direktor des Institutes für Gerechtigkeit und Frieden im Bistum Nsukka (Auftrag: den Armen und Entrechteten eine Stimme geben; Verteidigung der Menschenrechte).

Danach wirkte er als Pfarrer in Nsukka und anschließend als Domkapitular im Bistum Nsukka. Es folgten weitere Stationen in Nsukka bis zu seiner Ernennung zum Direktor der Caritas Nigeria mit Sitz in der Landeshauptstadt Abuja. Hier koordiniert er seither die Arbeit der verschiedenen Caritasverbände in Nigeria und hält die Verbindung zum Caritas International.

Trotz seines Engagements in dieser Sache bleibt er nach wie vor „seinem“ Schulprojekt in Opi/Nsukka verbunden und hält den Kontakt dorthin aufrecht. Zudem übermittelt er die Abrechnungen über die erhaltenen Spendengelder. Auch uns berichtet er immer wieder aus seiner Heimat und von den Gegebenheiten in Opi, sei es per Telefon, Mail oder auch bei Besuchen in Ahaus und Graes.

 

Die Gemeinde St. Charles Opi/Nsukka

  • Es ist eine ländliche Gemeinde mit zum Teil nicht sehr fruchtbarem Boden.
  • Die Menschen leben zum großen Teil von den selbst angebauten Erzeugnissen.
  • Der dringliche Wunsch der Gemeindemitglieder war die Errichtung einer kirchlichen Schule, da die staatlichen Schulen in Nigeria immer wieder wegen langer Streiks und der gesellschaftspolitischen Lage keinen kontinuierlichen und sachgerechten Unterricht gewährleisteten.

 

 

Initiative Schulprojekt Opi/Nsukka:

Start und weitere Entwicklung

Nach Abklärung der Gegebenheiten und rechtlichen Möglichkeiten setzte Father Uche sich für die Realisierung des Wunsches der Gemeinde ein und begleitet dieses Schulprojekt nach wie vor.

 

2006:

Die Kirchengemeinde stellt ein geeignetes Grundstück für den Schulbau zur Verfügung.

Freunde von Father Uche in Deutschland, England und Amerika unterstützen das Schulprojekt.

Zum Ende des Jahres wird mit dem Bau der ersten vier Klassenräume begonnen.

2007:

Einweihung und Einschulung der ersten rd. 160 Schüler*innen.

14 Lehrer*innen bilden das erste Kollegium.

2008 - 2014:

In den Folgejahren werden kontinuierlich die benötigten Klassenräume für die nachfolgenden Jahrgänge errichtet, ebenso Fachräume für die naturwissenschaftlichen Fächer (Chemie, Physik, Biologie).

Es wird ein Bus für die weiter entfernt wohnenden Schüler*innen gekauft.

2015 - 2017:

Errichtung des ersten mehrgeschossigen Gebäudes, da für die erforderlichen Räume nicht mehr genügend Fläche verfügbar ist.

2017-2022:

Schon während der Bauzeit der erforderlichen Klassenräume bestand der Wunsch, ein Internat zu bauen für die weit außerhalb wohnenden Schüler*innen, da die Wege zur Schule häufig beschwerlich sind und auch die häusliche Situation das Lernen oft behindert. So wurde dieser Bau 2017 geplant und in Ansätzen mit der Umsetzung begonnen. Bis zum Beginn der Corona-Pandemie waren die Arbeiten bis zur ersten Geschossdecke gediehen, dann kam es zu einem Stillstand. In 2021 wurden die Arbeiten wieder aufgenommen und machen nun wieder große Fortschritte. Inzwischen ist die erste Geschossdecke aufgebracht.

 

Besondere Förderer

2007 beschlossen das Kollegium und die Schulpflegschaft der Marienschule Ahaus-Graes  (seit 2008 Teilstandort der Josefschule Ahaus), das Schulprojekt von Father Uche zu unterstützen. In jedem Jahr fand dann jeweils am Aschermittwoch ein Sponsorenlauf statt, mit dessen Erlös die Kinder dazu beitragen wollten, Menschen in Nigeria eine gute schulische Grundlage für das weitere Leben zu ermöglichen.

Seit 2015 findet der Lauf immer rund um die Pfingsttage statt; er ist fester Bestandteil des Schulprogramms der Josefschule in Ahaus und Graes. Aber nicht nur die finanzielle Seite spielt im Leben der Schüler*innen eine Rolle, auch das Gebet für die Freundinnen und Freunde in Nigeria stellt durchgehend ein Zeichen der Verbundenheit dar. Sowohl in den Schulmessen als auch regelmäßig am ersten Sonntag im Monat werden in der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt Ahaus und Graes die Menschen in Nigeria ins Fürbittgebet eingeschlossen. Diese Gemeinschaft im Gebet wird ebenfalls in Opi gepflegt.

Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die Besuche von Ahausern in Opi, die sich vor Ort ein Bild machten von den Baumaßnahmen, und die auch schon am Unterricht teilnehmen konnten, z.B. Hermann Volmer, Ute Gertz, Hanno Rother, Holger Ungruhe u.a.

 

 

Weitere persönliche Verbindungen und Freundschaften

Die Nachfolge von Father Uche in unserer Pfarrgemeinde trat 2007 Kaplan John Nwaogaidu an. Auch er gewann sehr schnell die Herzen vieler Ahauser. Während seines Aufenthaltes in Ahaus konnte mit Hilfe von Spenden in seinem Heimatdorf z.B. ein Brunnen gebaut werden, damit Kinder und Frauen des Dorfes nicht mehr täglich lange Wege auf sich nehmen müssen, um Wasser, das oftmals auch verunreinigt ist, aus einem Fluss zu holen und nach Hause zu tragen. Andere Hilfen, die von Ahausern -u.a. dem Polizeichor (Kaplan John war ihr Sangesbruder)-  und vielen Freunden aus der näheren Umgebung ermöglicht wurden, waren die Anschaffung einer Maismühle, Spende eines gebrauchten Lkw’s und Traktors sowie von Fahrrädern.

Im Jahre 2012 verließ Kaplan John Ahaus und ist inzwischen wieder in Nigeria. Als Pfarrer begleitet er in Ovoko die Pfarrgemeinde St Francis und versucht, das Leben der Menschen dort zu verbessern. Gleichzeitig lehrt er auch an der Universität in Nsukka.

In seiner jetzigen Gemeinde hat er schon viel bewegt. Unter anderem wurde dort ein Kindergarten (St. Francis Nursery school, Ovoko) gebaut, der inzwischen von 230 Kindern besucht wird. Die Betreuung und Bildung tun ihnen gut, und die Eltern sind froh über die Möglichkeit der frühkindlichen Bildung. Allerdings fehlt diesem Gebäude noch ein richtiges Dach; lediglich eine Notabdeckung ist vorhanden, deren Dichtigkeit aber sehr zu wünschen übriglässt, denn bei heftigen Regenfällen tropft es immer wieder durch. Dieses berichtete Father John bei einem kurzen Besuch in Ahaus im Oktober 2021. Vielleicht erinnern sich viele Ahauser*innen gerne an Father John und möchten durch eine Spende mit dafür sorgen, dass dieser Kindergarten endlich ein ordentliches, dichtes Dach erhält…

 

Als Nachfolger von Kaplan John kam Pfarrer Thaddeus Eze 2012 zu uns. Auch er war nach kurzer Zeit sehr gerne bei den Gemeindemitgliedern gesehen und es entstanden viele Freundschaften. Neben der Seelsorge vor Ort, in die er sich mit ganzem Herzen einbrachte, vergaß er aber nie die Sorgen der Menschen in seinem Heimatdorf Iheakpu-Awka. Wann immer Gemeindemitglieder ihn fragten, wo sie Unterstützung anbieten könnten, fand sich eine Gelegenheit. So unterstützten ihn z.B. die Messdiener mit ihrer Tannenbaum-Aktion. Das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung übergab ihm 60 ausgemusterte Computer, die von Mitarbeitern der Drehscheibe technisch überholt und eingerichtet wurden. Auch ausgebaute Wandtafeln aus einer Grundschule wurden nach Nigeria verschifft und an drei Schulen weitergegeben.  Dort werden sie inzwischen gut genutzt.

Zu seinem 40. Geburtstag, den er hier in Ahaus feiern konnte, wünschte Pfarrer Thaddeus Eze sich keine Geschenke, sondern stattdessen Spenden für das geplante Pfarrzentrum in seinem Dorf (mit Kindergarten, Grundschule, Brunnen für die zentrale Wasserversorgung des Dorfes und ein Pfarrhaus). Inzwischen ist schon eine schöne Summe zusammengekommen - nicht nur aus Ahaus, sondern auch aus Kleve, Emmerich am Rhein und Nordkirchen. So konnte der Bau des Brunnens im Dezember 2021 fertiggestellt werden. Fortschritte macht auch die Erstellung des Pfarrhauses/Pfarrbüros, dessen  erste Geschossdecke derzeit (2022) in Angriff genommen wird. Auch mit der Errichtung des Kindergartens / der Grundschule geht es voran. Hier wurde vor kurzem die Bodenplatte gegossen. Diese Neuigkeiten berichtete Pfarrer Thaddeus im Februar 2022 nach einem Heimaturlaub.

 

Bilder zu allen vorgenannten Projekten und vielen Begegnungen finden sich am Schluss dieses Berichtes.

 

 

Ein besonderes Ereignis im Jahr 2019

war - kurz nachdem Pfarrer Thaddeus sich aus unserer Pfarrgemeinde verabschiedet hatte -, der kurze Besuch von Bischof Onah. Er ist Leiter des Heimatbistums Nsukka „unserer“ drei nigerianischen Priester. Trotz seines vollen Terminkalenders während des Deutschlandbesuches ließ er es sich nicht nehmen, Ahaus zu besuchen und den Menschen hier für ihr freundschaftliches Engagement im Hinblick auf das Schulprojekt in Opi und andere Projekte in Nigeria zu danken.

 

 

Falls Sie für eines der Projekte spenden möchten, hier die Kontonummer

Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt

IBAN DE40 4015 4530 0035 2842 49

 

Bitte vermerken Sie unter „Verwendungszweck“ das jeweilige Stichwort und - falls Sie eine Spendenquittung wünschen -, geben Sie auch Ihre Adresse an:

Father Uche, Schulprojekt Opi

Father John, Kindergarten

Pastor Thaddeus, Pfarrzentrum

 

Ansprechpartner*in

Marlies Büning           Telefon 02561   3144

Hermann Volmer      Telefon 02561 67225

Aktuelles vom Freundeskreis Nigeria

06.09.2022

Spendenübergabe des Sponsorenlaufs

 

28.06.2022

Sponsorenlauf der Josefschule: Gemeinsam viel erreicht 

 

14.07.2021 

Spendenlauf der Josefschule für das Schulprojekt von Father Uche in Opi / Nigeria war ein voller Erfolg 

 

21.03.2021 

In der vergangenen Woche meldete Father Oliver, Pfarrer der Gemeinde St. Charles in Opi/Nsukka, sich noch einmal. 

Eine Welt Laden Ahaus

Der Eine Welt Laden Ahaus ist im April 2021 in neue Räume am Domhof 1a umgezogen.

Die Öffnungszeiten sind:
Montags, dienstags, donnerstags sowie freitags von 09:30 Uhr bis 12.00 Uhr
und von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Mittwochs und samstags von 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr.

Weitere Informationen zum Eine Welt Laden (Produkte, Öffnungszeiten, Infos zum Fairen Handel) finden Sie auf der entsprechenden >Homepage<.

Auch dank der Initiative des Arbeitskreises Eine Welt Ahaus e.V. ist die Stadt Ahaus auf dem Weg, eine anerkannte >Fairtrade-Stadt< zu werden.

Engagement

Emotionen übertragen sich, wenn man 100 Prozent Einsatz zeigt.