Eine Welt / Weltkirche

Partnerschaft mit Nova Iguacu (Brasilien)

Nova Iguaçu

  • ist eine Stadt mit ca. 885.000 Einwohnern im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro;
  • gehört zu den Vorstädten von Rio in der Tiefebene Baixada Fluminenese, in der viele der ca. 5 Mill. Menschen in Armut leben;
  • ist von Gewalt, Drogenkriminalität und Bandenkriegen betroffen, die unweit der Touristenattraktionen Zuckerhut, Christus-Statue und Copa Cabana den Alltag prägen;
  • ist eine Schlafstadt für viele, die in Rio schlecht bezahlte Arbeiten verrichten;
  • gehört zu den Städten, in die verstärkt die Kriminalität abgedrängt wird, weil Rio wegen der WM 2014 und der Olympischen Spiele 2016 „sauber“ erscheinen sollte;
  • erlebt Unsicherheit, mangelnde staatliche Ordnung und Fürsorge, die für Brasilien typische ungerechte Verteilung von Gütern, sowie mangelnde Ausbildung und Perspektive, unter der besonders Kinder und Jugendliche leiden.


Die Partnerschaft zwischen der Herz-Jesu-Gemeinde und St. Mariä Himmelfahrt Ahaus

  • besteht seit 1982 und wurde mit Hilfe von Pater Beda (Kloster Bardel) ins Leben gerufen.
  • wurde gefestigt durch den Bau der Kapelle Nossa Senhora Aparecida in einer Favela (Armenviertel) und die Errichtung einer Tagesstätte (Crêche), in der Kinder aus den ärmsten Familien betreut und gefördert werden.
  • wurde gepflegt durch mehrere Besuche von Pfarrern der Gemeinde und Bischöfen aus Nova Iguaçu;
  • lebt weiter durch Gegenbesuche aus Ahaus, E-Mails, Briefe, Pakete usw.;
  • ist ein Anliegen sowohl des neuen Gemeindepfarrers Padre Paulo Pires als auch von Bischof Dom Luciano Bergamin.


Wofür wird unsere Hilfe benötigt?

Die Herz-Jesu- Gemeinde braucht finanzielle Unterstützung

  • für die Renovierung der Pfarrkirche und des Gemeindesaals;
  • für die Instandsetzung der Nebenräume der Kapelle für Schulungen, Gesundheitsfürsorge, Katechese;
  • für die Crêche, die  jetzt von Avicres betrieben dabei und regelmäßig von Ahaus durch jährliche Spenden unterstützt wird.


Was können wir tun?

Wir können 

  • uns und andere über die Partnerschaft und die Lebensbedingungen in Nova Iguaçu informieren,
  • den Bischof von Nova Iguaçu, den Pfarrer, die in der Gemeinde tätigen Laien und alle Menschen in der Gemeinde in unsere Gebete einschließen; 
  • auf Geschenke zu festlichen Anlässen verzichten zugunsten von Spenden für die Partnergemeinde;
  • Vertreter der Herz-Jesu-Gemeinde nach Ahaus einladen;
  • neue Ideen für eine gelebte Partnerschaft entwickeln.


Hier die Spendenkonten:

Volksbank
DE40401640240602354500

Sparkasse Westmünsterland
DE60401545300059060723

Monika Schmiemann

Aktuelles aus Nova Iguacu

Partnerschaft mit Rosario (Brasilien)

Als alles begann, lange her, über 30 Jahre 

Alois Kleyboldt, damals Rektor der Josefschule, mit Hermann Volmer in Brasilien unterwegs, schreibt über eine unerwartete Begegnung mit Erzbischof Paulo Ponte: 

„… Unsere Flugreise von Recife nach Belem führte über Fortaleza, Teresina und Sao Luis. Kurz hinter Fortaleza hatten wir ein Erlebnis besonderer Art. Zufällig kamen wir in ein Gespräch mit einem Fahrgast in der Reihe vor uns. Er hatte uns an unserer Sprache als Deutsche erkannt und sprach uns auch in gutem Deutsch an. Im Verlaufe des Gespräches stellte er sich uns als Erzbischof von Sao Luis vor, und wir erfuhren, dass er der stellvertretende Vorsitzende der Brasilianischen Bischofskonferenz war: Dom Paulo Ponte. Ich erzählte dem Erzbischof, dass ich im Auftrage des Pfarrgemeinderates St. Josef in Ahaus nach einer Partnergemeinde in Brasilien Ausschau halten solle. Meine Bitte, er möge in seiner Diözese eine Partnergemeinde suchen, nahm er spontan begeistert auf. … Kurz nach Einbruch der Dunkelheit, als das Flugzeug gerade zur Landung in Sao Luis ansetzte, wandte sich der Erzbischof mir zu und zeigte aus dem Flugzeug auf einen Ort, der im Lichterglanz das Dunkel des Abends erleuchtete. Dabei meinte er: Dieser Ort könnte Ihre Partnergemeinde werden! – Hat dieses Ereignis weiterreichende Folgen für die Gemeinde St. Josef in Ahaus? Oder war es nur eine Episode? ...“ 

(Auszug aus dem Tagebuch über die Brasilienreise von Alois Kleyboldt, Samstag, 18. Juli 1987) 

Keine Episode – die Partnerschaftsarbeit mit Rosário beginnt

Nein, so können wir heute die Frage von Alois Kleyboldt klar und deutlich beantworten, keine Episode, sondern die Geburtsstunde unserer Partnerschaft mit der Pfarrgemeinde „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ in Rosário. 

„Wir müssen über die Grenzen unserer Familien, unserer Gemeinden, unserer Länder und Kontinente hinweg schauen und Solidarität mit allen Menschen durch die Tat bezeugen. Dazu möchten wir durch eine Partnerschaft mit einer Gemeinde Ihrer Diözese einen Beitrag leisten.“ So formuliert Alois Kleyboldt in seinem „Ersten Brief aus Ahaus“ am 23.11.1987 die Ziele der Partnerschaft gegenüber dem Bischof. Schon am 15.02.1988 stellt sich schriftlich der damalige Pfarrer aus Rosário, Carmelino Pereira Farias, vor und schickt Informationen und Fotos über das Leben in seiner Pfarrgemeinde. Weitere Briefe mit Fotos wechseln in schneller Folge nachdem der Pfarrgemeinderat von St. Josef am 19.04.1988 offiziell die Partnerschaft beschloss. 

Ziel der Partnerschaft ist neben der wechselseitigen Anteilnahme und Unterstützung der Austausch über Glaubensfragen und -inhalte. Natürlich leben wir hier in Ahaus in einem ganz anderen Umfeld als unsere Mitchristen in Brasilien. Vieles ist nicht vergleichbar. Oft wird daher die Partnerschaft als sehr einseitig eingeschätzt und auf die finanziellen Hilfen durch uns reduziert. Wer jedoch in den vergangenen Jahren die sich bietenden Kontakte bei Besuchen aus Brasilien genutzt hat, hat schnell erkannt, dass wir von unseren Partnern viel lernen können: tiefe Gläubigkeit, spürbare Nächstenliebe, Lebensfreude, Begeisterungsfähigkeit und Zufriedenheit. 

Deshalb erinnern wir uns gerne an die Besuche von Bischof Paulo Ponte und seine feurigen und sehr lebendigen Predigten, den fast einjährigen Aufenthalt des immer freundlichen und lächelnden Pfarrers Carmelino, an Abraham, der besonders bei den Ferienspielen mit seiner Gitarre der „Star“ auf der Jugendheimwiese war und sofort Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen fand. Pfarrer Trindade und Regionalvikar Braulio waren zusammen mit Abraham Weihnachten 1996 und über den Jahreswechsel unsere Gäste. Fröhliche brasilianische Weihnachtslieder haben uns Weltkirche erleben lassen. 

Weitere Ereignisse in aller Kürze… 

  • 01.12.1996 Erzbischof Paulo Ponte spendet 38 Jugendlichen die Firmung Ableistung des sog. Anderen Dienstes (Ersatz für den Zivildienst) von Christian Effing im Jahre 2001 in Rosário 
  • Feier des 50-jähriges Jubiläum der Pfarrgemeinde 2002 mit den brasilianischen Gästen Bischof Paulo Ponte, Pfarrer Hamilton und Padre Abraham sowie Frau Domingas Farias 
  • Teilnahme am Weltjugendtag 2005 in Köln von fünf jugendlichen Teilnehmern aus Rosário 
  • Besuche aus unserer Gemeinde in Rosário 1994, 1998, 2001, 2009 und 2017 
  • jährlich am 19.03. Gestaltung der Patronatsfeste durch Messen, Konzerte, Bilderausstellungen, Aktionswoche „Eine Welt“ usw. 
  • auf Initiative des Arbeitskreises Rosário findet seit 2010 jährlich in der Fastenzeit die „Soli-Brot-Aktion“ statt 


2003 stellte der Arbeitskreis Rosário, in dem die Partnerschaft betreut und Aktionen vorbereitet werden u.a. fest: 

„Es ist ein hoffnungsvolles Zeichen, dass sich in unserer Pfarrgemeinde so viele Menschen im Rahmen der Partnerschaft für mehr Gerechtigkeit in unserer Welt einsetzen und Armut und Ungerechtigkeit in der Welt angehen. Auch ein Beweis, dass die christliche Botschaft in unserer Gemeinde und Wohlstandsgesellschaft ihre Kraft noch nicht verloren hat. Es wäre schön, wenn wir diese Partnerschaft auch zukünftig gemeinsam fortführen würden.“ 

Genau das ist in den letzten Jahren, trotz einiger Schwierigkeiten, passiert. Dank der Hilfe des Aktionskreises Pater Beda konnten wir immer wieder den Kontakt herstellen. Die sozialen Netzwerke (z.B. Facebook) helfen, zügig Informationen auszutauschen. So konnten die Sternsinger/innen zum Beispiel durch Liveschaltungen über Skype direkt mit den Kindern in der „Escolinha“ (Kleine Schule) in Kontakt treten. (Die Escolinha wird seit vielen Jahren durch unsere Gemeinde unterstützt.) 

2015 übernahm Pfarrer Ivanildo Barros die Partnergemeinde. Er hat uns 2018 erstmals für 14 Tage besucht. (Es war seine erste Europareise!) Begleitet wurde er von Helton Charles, der im Jahre 2005 mit vier weiteren jungen Leuten aus Rosário am Weltjugendtag in Köln teilgenommen hatte und uns damit zum zweiten Mal besuchte. Nach nur knapp sechs Jahren wechselte Pfarrer Ivanildo auf Wunsch des Bischofs in eine Gemeinde der Bischofsstadt Sao Luis. 

Neuer Pfarrer 

Zum 1. Dezember 2020 übernahm Pfarrer Romário Brandão die Partnergemeinde. Er stammt gebürtig aus Axixa, einer Nachbarstadt von Rosário. In einer ersten Grußbotschaft hat er die Kontinuität der Partnerschaft bekräftigt und zugesichert, er werde mit aller Kraft zum „reibungslosen Ablauf“ beitragen. 

Wer im Arbeitskreis Rosário mitarbeiten oder an weiteren Informationen über unsere Partnergemeinde interessiert ist, wende sich bitte an Diakon Josef Korthues. Wer die Partnerschaft einmalig oder laufend finanziell unterstützen möchte, dem wird an dieser Stelle unsere Bankverbindung empfohlen: 

Konto Arbeitskreis Rosário
Volksbank Gronau Ahaus eG
IBAN: DE23 4016 4024 0504 2007 00 

Text: jk

Aktuelles aus Rosario

29. Juli 2021
Hunger neben vollen Supermärkten
Dort, wo wirklich Hunger herrscht
so hat Udo Lohoff, Geschäftsführer vom Aktionskreis Pater Beda, den Ort beschrieben, an dem Pfarrer Ivanildo 70 Familien in ihren Pfahlbauten besuchte und Lebensmittelkörbe verteilte. Die Aktion hat unsere Pfarrgemeinde St. Maria Himmelfahrt unterstützt.
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Juli 2021
Beeindruckende Solidarität unserer brasilianischen Freundinnen und Freunde mit den Flutopfern
Der frühere Pfarrer unserer Partnergemeinde in Rosário, verteilt zurzeit erneut Lebensmittelpakete an durch die Folgen der Corona-Pandemie in Not geratene Familien seiner neuen Gemeinde. ► Weiterlesen

24. Juni 2021
Die Kleine Schule (Escolina) freut sich auch 2021 über die 11.000 Euro Zuwendung aus Ahaus
Der Protokollauszug vom 24.06.2021 informiert ausführlich über die Arbeit des Rosàrio-Arbeitskreis. ► Weiterlesen

10. Juni 2021
Neuer Bischof in São Luís!
Am 2. Juni 2021 wurde Bischof Gilberto Pastana de Oliveira als Nachfolger von Bischof Belisário berufen. Er übernimmt damit das Erzbistum São Luís.
Bischof Belisário hatte Papst Franziskus aus Altergründen um die Entlassung aus dem Amt gebeten. ► Weiterlesen

1. Juni 2021
Ahauser Corona-Hilfe lindert Not in Brasilien
Der Rosàrio-Arbeitskreis freut sich immer über Nachrichten aus Brasilien. Die Tage erreichte uns dieser Dank von Pfarrer Ivanildo Barros. ► Weiterlesen

Mai 2021
Als im März täglich 3.000 Coronatote in Brasilien gemeldet wurden, reagierte der Arbeitskreis Rosário sofort und überwies 2.000,00 Euro für Lebensmittelpakete in die Partnergemeinde unserer Pfarrei. Schon wenige Tage später berichtete Pfarrer Romário Brandão über die erste Verteilung der Pakete an besonders betroffene Gemeindemitglieder. ► Weiterlesen

 

Freundeskreis Nigeria

Im Jahr 2005 kam Father Uchechukwu Obodoechina aus dem Bistum Nsukka in Nigeria als Kaplan in die Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt und gewann hier schnell Freunde. Im September 2006 kehrte Father Uche –so wurde er hier genannt- nach Nigeria zurück. Freunde und Bekannte beschlossen, seine Arbeit dort zu unterstützen und kamen im Freundeskreis Nigeria zusammen.

Zur Person: Dr. Uchechukwu Obodoechina

2005-2006: Kaplan in St. Mariä Himmelfahrt Ahaus
2006 Sept.: Rückkehr nach Nsukka/Nigeria
2007 Januar: Ernennung zum

  • Pfarrer der Gemeinde St. Charles in Opi/Nsukka und
  • Direktor des Institutes für Gerechtigkeit und Frieden im Bistum Nsukka (Auftrag: den Armen und Entrechteten eine Stimme geben; Verteidigung der Menschenrechte)
  • weiter zuständig für das Schulprojekt in Opi


2010 Januar: Ernennung zum Pfarrer in St. Joseph in Nsukka
2010 Juni: Ernennung zum Domkapitular im Bistum Nsukka; bis heute

  • zuständig für die Verwaltung des Bistums
  • weiter tätig als Direktor des Institutes für Gerechtigkeit und Frieden
  • weiter zuständig für das Schulprojekt in Opi


Die Gemeinde St. Charles in Opi/Nsukka

  • ländliche Gemeinde mit zum Teil nicht sehr fruchtbarem Boden;
  • die Menschen leben zum großen Teil von den selbst angebauten Erzeugnissen;
  • Dringlicher Wunsch der Gemeindemitglieder war die Errichtung einer weiterführenden kirchlichen Schule, da die staatlichen Schulen immer wieder wegen langer Streiks und der gesamtpolitischen Lage keinen kontinuierlichen und sachgerechten Unterricht gewährleisten können.


Initiative Schulprojekt Opi: Start und Entwicklung bis heute

Nach Abklären der Gegebenheiten und rechtlichen Möglichkeiten setzte Father Uche sich für die Realisierung dieses Wunsches der Gemeinde ein und begleitet dieses Projekt bis auf den heutigen Tag.

2006: Die Kirchengemeinde St. Charles stellt ein geeignetes Grundstück für den Bau der Schule zur Verfügung. Freunde von Father Uche in Deutschland, England und Amerika unterstützen das Schulprojekt mit ihren Spenden.

2006: Ende des Jahres wird mit dem Bau der ersten vier Klassenräume begonnen.

2007: September: Einweihungsfeier; Einschulung der ersten rd. 160 Schülerinnen u. Schüler; 14 Lehrerinnen und Lehrer bilden das Lehrerkollegium

2007/08: Bau der nächsten vier Klassenräume für den nachfolgenden Jahrgang

2009/10: Anschaffung eines Schulbusses für Kinder mit einem weiten Schulweg

… Bis heute wurden kontinuierlich Klassenräume und Fachräume für den naturwissenschaftlichen Unterricht (Chemie, Physik, Biologie) gebaut und eingerichtet.

Da nicht genügend Grundstücksfläche zur Verfügung stand, wurde 2014/15 das erste mehrgeschossige Gebäude für Klassen- und Fachräume errichtet. Das Gebäude inklusive Dachkonstruktion und Eindeckung ist fertig. Während im Erdgeschoss bereits unterrichtet wird, wird in den beiden anderen Etagen noch gearbeitet.

Derzeit werden rd. 800 Schülerinnen/Schüler von 49 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

Besondere Förderer

2007 beschloss das Kollegium der Marienschule in Ahaus-Graes (seit 2008 Teilstandort der Josefschule Ahaus), das Schulprojekt von Father Uche zu unterstützen. In jedem Jahr zum Aschermittwoch findet nun ein Sponsorenlauf statt, mit dessen Erlös (bis heute ca. 25.000 €) die Schülerinnen und Schüler der Grundschule dazu beitragen, Menschen in Nigeria eine gute schulische Grundlage für das weitere Leben zu ermöglichen. Seit 2015 ist der „Aschermittwochslauf“ fester Bestandteil des Schulprogramms der Josefschule – in Ahaus und Graes.

Ansprechpartner:
Hermann Volmer, Tel. 02561 67225
Marlies Büning, Tel. 02561 3144

Eine Welt Laden Ahaus

Der Eine Welt Laden Ahaus ist im April 2021 in neue Räume am Domhof 1a umgezogen.

Die Öffnungszeiten sind
montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr,
donnerstags und freitags von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr und
samstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

Weitere Informationen zum Eine Welt Laden (Produkte, Öffnungszeiten, Infos zum Fairen Handel) finden Sie auf der entsprechenden Homepage.

Auch dank der Initiative des Arbeitskreises Eine Welt Ahaus e.V. ist die Stadt Ahaus auf dem Weg, eine anerkannte Fairtrade-Stadt zu werden.

Engagement

Emotionen übertragen sich, wenn man 100 Prozent Einsatz zeigt.